Islamdruck

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In Anlehnung an die REWE-Werbung: Jeden Tag ein bisschen mehr.

„Es gibt Zeiten, in denen Schweigen einen zum Komplizen des Unrechts macht.“
Ayaan Hirsi Ali

An dieser Stelle sei besonders all den Mitmenschen ausländischer Herkunft gedankt, die durch ihr integriertes Handeln mithelfen ein friedliches, gerechtes und gleichberechtigtes Miteinander zu ermöglichen.
Also allen, die Taten des Neben-, Über- und Gegeneinander zum Vorteil beziehungsweise Nachteil bestimmter Gruppen unterlassen.

Der Polizistin, die die Strafverfolgung gleichsprachiger Gegenbürger ermöglicht gebührt genauso Dank, wie dem Kollegen, der während des Sprechens höflich von Türkisch auf Deutsch umschaltet, wenn Anderssprachige den Pausenraum betreten. Beides erfordert von Jahr zu Jahr immer mehr Mut.

Diese Seite warnt vor denen, für die Nehmen seliger ist als Geben und die mit einer Maske bei uns leben oder diese Maske noch nie für nötig hielten.

Die offizielle türkische Anmaßung und Unverschämtheit nimmt weiter zu:
Türkei wirft Deutschland Zwangsbekehrung von Muslimen vor.
Aus den Kommentaren:
„Ich bin erstaunt, dass derart viele Moslems masochistische Neigungen haben müssen, die sie ausleben, indem sie in ein Land gehen, in dem es schreckliche Dinge wie Zwangsbekehrungen gibt – selbstverständlich vom Sozialstaat finanziert.“
pi-news.net/2013/02/turkei-moslems-in-deutschland-zwangsbekehrt/#more-304883, 2013

„Bassam Tibi formuliert: „Das bedeutet, dass es ohne eine radikale Religions- und Rechtsreform im Islam, für die aufgeklärte Muslime wie etwa der sudanesische Jurist Abdullahi An-Na’im eintreten, keine Synthese von Islam und Menschenrechten geben wird.“

So lange der Islam als solcher und eine möglichst getreue Nachahmung der arabischen Gesellschaft des 7. Jahrhunderts n. Chr. von theologisch oder sogar politisch einflussreichen Stellen als gleichbedeutend betrachtet wird mit Gerechtigkeit, Fortschritt und wahrer Zivilisation, so lange ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Ansprüchen der Scharia nicht zu erwarten.“
Prof. Dr. Christine Schirrmacher, igfm.de, 2008

Menschenrechte; einmal westlich, einmal islamisch
derprophet.info, 2013

Die hier außerhalb von Zitaten gebrauchte Formulierung „der Islam“ meint: Der in der globalen Praxis dominierende, gelebte und sich weiter ausbreitende Islam (siehe traditioneller Islam und ideologischer Islam (Islamismus, Fundamentalismus).

„In Deutschland wird der Islam weiterhin hofiert und gewinnt deutlich mehr Einfluss. Wir sind dankbar für die Politiker, die auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam machen und den Islam in Deutschland differenziert betrachten.“
ead.de, 2013

„Europa wird islamisch … Die Integration hatte nie eine reelle Chance. …
Bereits für das Jahr 2065 prognostizieren Wissenschaftler den Anteil der Muslime an der deutschen Gesamtbevölkerung auf dann „etwa 50 Prozent“. …
Die Zahl der muslimischen und türkischen Gemeinden steigt sprunghaft. Ebenso die Zahl der Moscheen und regelmäßig als Gebetsstätten genutzten Räumlichkeiten: Rund 380 sind es in Bayern, 45 allein in München – bundesweit geht ihre Zahl in die Tausende. Hunderte weitere Moscheen sind in Planung.

Allein die Türken betreiben laut Auswärtigem Amt etwa 3000 Moscheen und Gebetsräume. Über etwa 870 Moscheevereine hält der DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion), eine Anstalt des türkischen Staates, seine schützende Hand. Sitz der DITIB in Deutschland ist Köln.
Experten haben festgestellt, dass die Türkei – und vor allem die konservativ-islamische AKP-Partei unter Führung von Regierungschef Erdogan – jährlich bis zu 1000 Imame nach Deutschland schickt.

Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil dieser speziell ausgebildeten Prediger die Aufgabe hat, die islamistische Heilsideologie zu exportieren, die türkisch-stämmige Bevölkerung Deutschlands islamistisch und türkisch-nationalistisch zu organisieren – letztlich also Integration zu verhindern.“
merkur-online.de, 2007

„5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.“
Michael-Mannheimer.info, 2012

Sie meinen, dazu wird es in Europa niemals kommen? Was macht Sie so sicher? Und mit welchem Recht und mit welcher Vernunft denken Sie kurzsichtig lokal, statt global? Jeder Ausbau von Unrecht und Macht in Europa stärkt und verschärft den global agierenden Islam auch dort, wo er schon am schlimmsten wütet. Und dies führt zur weiteren Erhöhung des Drucks in seinen Brückenköpfen in Europa und anderen noch nicht durchislamisierten Regionen. Mit Rückkopplung in die Abwärtsspirale, langsam aber stetig.

Ihnen ist das dennoch viel zu platte, plakative, polemische, populistische, propagandistische … Angstmacherei und Sie mögen es feiner differenziert, akademisch durchleuchtet und weichgespült? Dann lesen Sie einfach weiter.

Gegen die Islamisierung Europas
Gegen die Islamisierung Europas

„Es gibt keine islamische Menschenrechtserklärung, die allgemeine Anerkennung in islamischen Ländern erfahren hätte oder in konkrete Rechtstexte gegossen worden wäre und damit völkerrechtlich bindenden Charakter erfahren hätte wie das für die UN-Menschenrechtscharta von 1948 der Fall ist.

Wer also nicht unter der Leitung der Scharia steht, wird nach diesem Vorverständnis nicht wirklich in der Lage sein, verantwortlich und ethisch zu handeln, da die einzig gesellschaftserhaltende und gerechtigkeitsspendende Ethik aus dem Islam kommt.

Problematisch sind nicht nur die Definitionen der Rechtsbereiche, die in den islamischen Menschenrechtserklärungen genannt werden, problematisch sind auch die Dinge, die nicht genannt werden:

Darüber findet sich nichts in den Texten islamischer Menschenrechtserklärungen. Ihre Enthebung aus dem irdischen in den metaphysischen Bereich machen sie zu Größen, die von Praxis und Realität abgetrennt sind.

Problematisch ist vor allem, dass im Namen der Religion vor allem Frauen und Nicht-Muslimen bestimmte Menschenrechte abgesprochen werden.

Andere Intellektuelle und Theologen, die von einer inhaltlichen Kompatibilität von Islam und Menschenrechten ausgehen, betonen die Entwicklungsfähigkeit des Islam, … Allerdings sind diesen Ansätzen zahlenmäßig nur wenige und insgesamt nicht einflussreiche Theologen der führenden Universitäten, Lehrstätten und Moscheen gefolgt. Wer solche moderaten Auffassungen offensiv vertritt, leidet häufig unter Diskriminierung und Verfolgung, dem Verbot seiner Schriften, dem Entzug seiner Lehrerlaubnis oder steht auf Grund von Drohungen unter Personenschutz, wenn er nicht sogar ins westliche Exil fliehen muss, um sein Leben zu retten.

Gleichzeitig gilt jedoch auch, dass es nicht immer die Religion und ihre machtpolitisch etablierten Vertreter sein müssen, die eine Verbesserung der Menschenrechtslage verhindern, sondern ebenso einfach diktatorische Regime oder auch eine säkular begründete Staatsgewalt, die, wie in der Türkei sichtbar wird, die Gewähr umfangreicherer Rechte für Minderheiten aus nicht-religiösen Beweggründen derzeit unmöglich macht. Das Bild erhält noch eine weitere Facette, wenn man bedenkt, dass unter den meisten islamisch legitimierten Regierungen nicht nur politisch oder weltanschaulich oppositionelle Gruppen, sondern auch islamistische Gruppierungen Willkür und Repressionen beklagen.

Mag man sich auch an die staatlichen Gesetze (wie z. B. die in der Türkei vorgeschriebene Einehe) meistens halten, ist doch die Scharia von der Theologie in ihrem allumfassenden Anspruch niemals grundlegend relativiert oder in Frage gestellt worden und gilt auch heute vielen Menschen als der eigentliche Bezugsrahmen für Leben und Glauben. Eine Folge davon ist z. B., dass es – besonders im ländlichen Bereich der Türkei – sehr wohl zu den nach der Scharia gestatteten Mehrehen kommt, weil dies mit der ‚gefühlten’ Berechtigung zur Höherordnung der Scharia über jedes weltliche Gesetz korrespondiert.

Daher wäre eine Geringschätzung der praktischen Bedeutung der Scharia irrig, auch wenn sie in zahlreichen Ländern in vielen Bereichen gar nicht oder nur teilweise gesetzlich zur Anwendung kommt.

Scharianormen werden … vermittelt und schaffen ein allgemeines Rechtsbewusstsein, das zumindest emotional stärker an den Scharianormen ausgerichtet ist als es die offizielle Theologie der Universitäten oder eine gemäßigte Ausrichtung eines bestimmten Landes zunächst vermuten lassen würde.

Es ist daher wohl nicht zu erwarten, dass sich eine grundlegende und umfassende Verbesserung der Menschenrechtssituation in islamisch geprägten Ländern ergibt, so lange der theoretische Anspruch der Scharia nicht von offizieller Plattform zur Disposition gestellt wird.“
Prof. Dr. Christine Schirrmacher, igfm.de, 2008

Frage: Wie sieht der Islam die Ungläubigen?
Antwort vom prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid Rechtsgutachten-Nr.: 13759 (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010):

„Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen [Andersgläubigen, Andersdenkenden] zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:
1. Zum Islam überzutreten [konvertieren] …
2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.“
Der Prophet des Islam, DerProphet.info

Der Traum von der islamischen Eroberung des Westens:

„Al-Qaradawis Vision für Europa: Der Islam wird siegreich zurückkehren, nachdem er in der Geschichte zweimal aus Europa vertrieben wurde. Allerdings werde Europa diesmal nicht mit Schwert oder Kampf, sondern durch die da‘wa – Predigt und Ideologie – erobert.

Bei der da’wa geht es diesen Gruppierungen jedoch keineswegs nur um die Verbreitung eines persönlichen Glaubens, sondern stets auch um die schrittweise Durchsetzung einer alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche umfassenden Ordnung. An deren Endpunkt steht idealerweise der ganz von der Scharia beherrschte islamische Staat (nach einem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen).“
DerProphet.info, 2013
Und bitte die Geburtenrate nicht vergessen.

„Die inhaltlichen Gegenüberstellungen machen deutlich, dass Christen und Muslime nicht an den ‚gleichen Gott‘ glauben.

Zwischen christlichem und islamischem Glauben gibt es formal Gemeinsamkeiten. Gestalten aus dem Alten Testament – z.B. Adam, Noah, Abraham, Josef, Mose, Hiob, David, Salomo und Jona – begegnen uns im Koran. Selbst Jesus Christus und der ‚Geist der Heiligkeit‘ werden dort erwähnt. Das hängt damit zusammen, dass Mohammed ca. 600 Jahre nach Jesus Christus lebte (570 bis 632 n. Chr.) und von Juden und Christen Informationen über einzelne biblische Gestalten und Inhalte erhielt.

Ähnliche Begriffe stehen jedoch nicht unbedingt für gleiche Inhalte. Gerade an Jesus Christus werden die zentralen Unterschiede zwischen Bibel und Koran sichtbar.

Die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen, die Gottessohnschaft Jesu, sein Sühnetod am Kreuz und die Dreieinigkeit Gottes sind unaufgebbare Eckpfeiler biblischen Glaubens, aus der Sicht des Islam aber gotteslästerliche Verirrungen.

Aufgrund dieser zentralen Unterschiede ist offensichtlich, dass der Glaube an den von der Heiligen Schrift bezeugten einen allmächtigen Schöpfer und Vater Jesu Christi nicht mit der Unterwerfung unter den vom Koran gemeinten Gott vereinbar ist. Der Islam hat folglich einen Charakter, der gegen den biblischen Glauben und gegen die Gemeinde Jesu Christi gerichtet ist.

Der Koran spricht einerseits von der friedlichen Einladung (Sure 16,125) zum Islam an Nicht-Muslime, fordert aber andererseits auch entschieden zum bewaffneten Kampf auf (Sure 9,5). Dieser ‚Ruf‘, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen, ist diesseitig orientiert und zielt darauf ab, die ganze Welt der Herrschaft Gottes unterzuordnen. Jeder Muslim wird als Glied der islamischen Weltgemeinschaft (arab. umma) angesehen.

Der Islam versteht sich als eine auf Ausbreitung bedachte Religion mit einem letztgültigen und universalen Anspruch und teilt deshalb die Welt in zwei Regionen ein: in das ‚Haus des Islam‘, in dem die islamische Ordnung aufgerichtet wurde und das islamische Gesetz (arab. shari’a) gilt, und in das ‚Haus des Krieges‘, das noch für den Islam gewonnen werden muss.
Dabei wird zwischen der gewaltsamen Unterwerfung von Gebieten unter die ‚islamische Ordnung‘ und der friedlichen Einladung zur persönlichen Bekehrung nicht klar unterschieden.

Zweitens lehnt der Islam die Trennung von Staat und Religion ab.

Die Einladung zum Islam zielt nicht vor allem auf Einzelbekehrungen ab, sondern ist bestrebt, staatliche Organe, Institutionen und gesellschaftliche Strukturen zu beeinflussen, zu unterwandern und in Dienst zu nehmen. Die finanziellen Mittel dafür kommen sowohl aus islamischen Ländern und Organisationen als auch aus Verbänden innerhalb Europas.

Dabei wird verschwiegen, dass Mohammed selbst zur Ausbreitung des Islam zur Waffe gegriffen hat.

Die Christen in den islamischen Ländern müssen endlich die Freiheit erhalten, ihren Glauben in vollem Umfang auszuüben. So wie der Übertritt vom christlichen Glauben zum Islam zulässig – und teilweise weit verbreitet – ist, muss auch den Muslimen die volle Gewissensfreiheit zugestanden werden, sich für den christlichen Glauben entscheiden zu können, ohne dafür diskriminiert oder bestraft zu werden.

Wenn der Islam eine Religion des Friedens sein will, wie seine Vertreter im Westen wiederholt versichern, ist er verpflichtet, seinen Anhängern diese Freiheit zu gewähren. Dies wäre ein Beweis des guten Willens für ein friedliches Zusammenleben.

Über 1 Milliarde Muslime leben auf der Welt, davon über 3 Millionen in Deutschland. Darunter sind ca. 500.000 Muslime mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Christen verlangen ernsthafte Religionsfreiheit für alle Menschen, nicht nur die Freiheit für den christlichen Glauben. In überwiegend christlich geprägten Ländern gehören Christen zu den ersten, die Freiheit für religiöse Minderheiten fordern. In überwiegend nichtchristlichen Ländern fordern Christen daher für sich selbst nicht mehr als für andere unter ähnlichen Umständen.

Die Freiheit, ‚Religion zu bekennen, zu praktizieren und zu verbreiten‘, wie es in der Universalen Erklärung der Menschenrechte heißt, sollte und muss ein Recht sein, das man sich gegenseitig einräumt.“ Da der Islam durchweg diese gegenseitige Glaubensfreiheit nicht anerkennt und nach wie vor in manchen Ländern Menschen, die den Islam verlassen wollen, mit der Todesstrafe bedroht werden, sollte alles getan werden, um die Glaubensfreiheit als universales Menschenrecht einzufordern.

Denn z. Zt. zeichnet sich die Tendenz ab, dass die Mehrzahl der jetzt noch ausländischen Muslime auf Dauer in Deutschland bleiben wird; mehr und mehr ausländische Muslime nehmen die deutsche Staatsangehörigkeit an, wodurch sowohl der Anteil der deutschen Muslime an der muslimischen Wohn-Bevölkerung als auch der Anteil der Muslime an der deutschen Bevölkerung wachsen wird.

Die meisten ausländischen Muslime konnten sich zunächst nicht vorstellen, auf Dauer in Deutschland zu bleiben. Die liberale, westliche Gesellschaft war ihnen zu fremd. Inzwischen wird von manchen islamischen Gruppen die Einbürgerung in Deutschland gefördert mit dem Ziel, eine dauerhafte und einflussreiche muslimische Präsenz in Deutschland zu bewirken.

Manche zugewanderte Muslime suchen den Kontakt zu ihren alteingesessenen Nachbarn und setzen sich für gute zwischenmenschliche Beziehungen ein. Sie wollen die Integration in die für sie neue Gesellschaft. Andere Muslime sind in einer von der christlichen Kultur und dem liberalen Säkularismus geprägten Gesellschaft offensichtlich unsicher und ziehen sich in die Ghettos ihrer Familien und Moscheegemeinden zurück.

Manche begründen ihren Rückzug mit der koranischen Aufforderung, Christen nicht zu Freunden zu nehmen (Sure 5,51). Andere reagieren durch Aggressivität auf die liberale Gesellschaft und propagieren betont den Islam und das islamische Recht. Dadurch werden die normalen mitmenschlichen Beziehungen und die Integration in die deutsche Gesellschaft erschwert.

Für bekennende Muslime ist der gesellschaftliche Friede dem Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes untergeordnet. Für sie ist deshalb das oberste Ziel die Aufrichtung einer islamischen Ordnung in der Gesellschaft. Für dieses Ziel können soziale Spannungen, bei islamistischen Gruppen sogar bis hin zu bewaffnetem Kampf, in Kauf genommen werden.

Im Islam wird traditionell nicht zwischen einem Muslim als Staatsbürger und einem Muslim als einem glaubenden Menschen unterschieden. Weitgehend leben Muslime noch heute in einer vom Islam geprägten Gesellschaft. In der Minderheitssituation muss sich der Islam notwendigerweise weitgehend auf seine religiöse Seite beschränken.

Einflussreiche muslimische Rechtsgelehrte haben aber gefordert, dass sich die Muslime dafür einsetzen, die jeweilige Gastgesellschaft Schritt für Schritt in eine muslimische Gesellschaft umzuwandeln. Die dem orthodoxen Islam und dem herkömmlichen islamischen Rechtsdenken verpflichteten Muslime werden sich deshalb kaum längerfristig mit einer liberalen und säkularen Gesetzgebung zufrieden geben.
Sie betrachten das islamische Recht in seinem Kernbestand als ein von Allah gestiftetes und für alle Zeiten unveränderliches und verbindliches Gesetz.

Islamische Verbände könnten deshalb nur dann als Körperschaften des öffentlichen Rechtes anerkannt werden, wenn sie sich ausdrücklich und detailliert zur Anerkennung der deutschen Verfassung bekennen (z.B. zur Gewissens- und Glaubensfreiheit, zum Grundsatz der Unversehrtheit des Leibes und zur Ablehnung der Polygamie) sowie zu den in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtsordnungen und dies dann auch unter Beweis stellen.

Der Koran und das traditionelle islamische Strafrecht verlangen z. B. körperliche Bestrafung für bestimmte Vergehen wie Diebstahl und Ehebruch. Im islamischen Familienrecht bestehen erhebliche Unterschiede (Benachteiligung der Frauen durch Polygamie und im Scheidungs- und Erbrecht) zum deutschen Recht.
Auch herrscht im Islam traditionell eine andere Sicht im Blick auf Verträge mit Nicht-Muslimen. Diese gelten grundsätzlich nur befristet und können einseitig aufgehoben werden, wenn ‚Gott es will‘.

Wenn islamische Verbände Zugang zu den öffentlichen Medien (Rundfunk, Fernsehen) erhalten, muss geprüft werden, ob in Sprachen, die in Deutschland kaum verstanden werden (Arabisch, Persisch, Türkisch u.a.), Aussagen verbreitet werden, die gegen die demokratische Grundordnung gerichtet sind und in denen der christliche Glaube und andere Religionen verzerrt dargestellt werden.

Die muslimischen Verbände fordern grundsätzlich die Gleichberechtigung mit den Kirchen in rechtlicher Hinsicht, auch im Zugang zu den Medien. Von einigen können diese Rechte auch zur Ausbreitung der islamischen Rechtsordnung benutzt werden.

Das Verhältnis des traditionellen Islam und des neuen ideologischen Islam (Islamismus, Fundamentalismus) zum Grundgesetz und zu den Länderverfassungen erscheint als unklar.
Wird die Liberalität des demokratischen Staates nur vorübergehend anerkannt? Es wäre nötig, dass nicht nur die islamischen Verbände in Deutschland sich eindeutig artikulieren, sondern auch die mit ihnen jeweils verbundenen islamischen Weltverbände.
Vor allem aber müssten die islamischen Staaten das Menschenrecht auf freien Religionswechsel – in jede Richtung – ohne Vorbehalte anerkennen und in der Praxis dulden und schützen.

Im Islam wird grundsätzlich nicht von den liberalen Menschenrechten her, sondern vom theokratischen Gottesrecht her gedacht. Das Menschenrecht auf freien Religionswechsel kann von der islamischen Gemeinschaft (arab. umma) traditionell nicht anerkannt werden, da der Religionswechsel eines Muslims als Abfall vom Islam bei Todesstrafe verboten ist und bis heute in vielen Ländern mit Strafe (bis hin zur Todesstrafe) bedroht wird.

Die Länderverfassungen ermöglichen die Zulassung islamischen Religionsunterrichtes an den öffentlichen Schulen und den Aufbau privater islamischer Schulen. Allerdings müssen die Bedingungen dafür von den zuständigen Behörden beachtet werden:
die Ausarbeitung und Genehmigung der Lehrpläne, Verfassungsgemäßheit des Unterrichts, die Vermeidung von verzerrenden und herabsetzenden Aussagen über andere Religionen, die Ausbildung von Lehrern, islamische Fakultäten an deutschen Hochschulen und die deutsche Schulaufsicht.

Ein solcher Unterricht darf propagandistisch nicht missbraucht werden. Das Ziel des Unterrichtes sollte Integration und nicht Separation sein. Im Religionsunterricht privater islamischer Schulen müssen das Christentum, das Judentum und die westliche Gesellschaft als ganze sachlich und fair, d.h. nach ihrem Selbstverständnis, dargestellt werden.

Das liberale deutsche Bildungswesen ist für die meisten konservativ und fundamentalistisch eingestellten Muslime schwer zu akzeptieren. Daher wird vermehrt der Versuch unternommen, private islamische Schulen aufzubauen.
Bei der Erstellung und Genehmigung von Lehrplänen für den islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen sind die rechtlichen Rahmenbedingungen sorgfältig einzuhalten.
Die Schulaufsicht wird darauf zu achten haben, dass der Unterricht den Lehrplänen entsprechend erteilt wird, zumal ein klassischer islamischer Religionsunterricht ohne Einbeziehung arabischer Koranrezitationen und der islamischen Rechtsauffassung, einschließlich der Strafgesetzgebung, kaum vorstellbar ist.

Der Bau und die Nutzung von Moscheen müssen unter Beachtung der ortsüblichen Auflagen geschehen, transparent sein und im Bemühen um den bürgerlichen Frieden am Ort geschehen.

Die öffentliche Ausübung des Rufes zum Gebet ist kritisch zu beurteilen, da durch den Ausruf „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist der Gesandte Gottes“ der Kern des christlichen Glaubens in Frage gestellt wird. Der Gebetsruf enthält eine antichristliche Aussage in einer fremden Sprache und kann deshalb nicht mit dem Glockenläuten verglichen werden. Dieses macht keine inhaltlichen Aussagen, kennt feste Läutezeiten und ist eine kulturelle Tradition.

Die Ausübung des Rufes zum Gebet per Lautsprecher ist abzulehnen, da dies eine moderne Sitte ist, die für den islamischen Gottesdienst nicht nötig und für Nicht-Muslime eine erzwungene Teilnahme an einer gottesdienstlichen Handlung ist.

Der traditionelle Islam versteht sich als eine Religion der Demonstration und der Werbung für Gott. Die Größe einer Moschee, die Höhe eines Minaretts und der Gebetsruf per Lautsprecher werden nicht allein von den praktischen Erfordernissen, sondern von der öffentlichen Wirksamkeit her bestimmt.

Bestattung: Probleme bereitet die muslimische Forderung nach ewigem Liegerecht. Lösungen sind möglich (z.B. durch Erbbauvergabe).
Nach islamischer Auffassung muss das Gesicht eines Toten nach Mekka hin ausgerichtet sein. Die Gebeine eines Toten dürfen nicht aus dem Grab entfernt werden. Die muslimischen Verbände sind zu Kompromisslösungen bereit.

Nach islamischem Recht können versäumte Gebetszeiten nachgeholt und unterbliebenes Fasten ersetzt werden. Die Forderung nach Gleichstellung ihrer Feiertage mit den christlichen Feiertagen und die Berücksichtigung ihrer Gebets- und Fastenzeiten im Betriebsalltag ist für manche Muslime mit der Erwartung einer Islamisierung der Gesellschaft verbunden.

Wo möglich, sollten kommunale Krankenhäuser, Kindertagesstätten, Altenheime und Justizvollzugsanstalten auf islamische Speisevorschriften Rücksicht nehmen; in vielen Fällen gibt es aber die Möglichkeit für eigene muslimische Lösungen. Die kommunalen Einrichtungen haben sorgfältig auf religiöse Neutralität zu achten. Dem Zutritt islamischer Seelsorger in die genannten Einrichtungen sollte nichts im Wege stehen, wenn sie sich einer aufdringlichen Werbung für den Islam enthalten.

Grundsätzlich können Muslime ihre Gebete in jedem Raum vollziehen oder sie daheim oder in einer Moschee nachholen. Für eine wachsende Zahl vor allem strenggläubiger Muslime ist aber die Durchsetzung ihrer Forderungen nach Beachtung ihrer religiös begründeten Kultur ein Schritt in die Richtung einer islamischen Gesellschaft.

Der verstärkte Zuzug von Muslimen könnte die Bildung einer muslimischen Parallelgesellschaft und damit langfristig soziale Spannungen bewirken.
Eine wirkliche Integration einer großen Zahl von Muslimen in eine säkulare und pluralistische Gesellschaft ist kaum möglich, da die primäre Loyalität konservativer Muslime der islamischen Weltgemeinschaft (arab. umma) und nicht einem liberalen Staat gilt.
Die internationale Vernetzung der islamischen Verbände könnte die Bildung einer islamischen Parallelgesellschaft verstärken.
Die Migration von Muslimen nach Europa vollzieht sich zu einem großen Teil aus wirtschaftlichen Gründen; weithin besteht kaum Interesse an einer kulturellen Integration.

Manche vom Islamismus geprägten Muslime nehmen zwar die Liberalität der westlichen Rechtsprechung für sich gern in Anspruch, kritisieren aber gleichzeitig ihre Inhalte und lehnen entsprechende Rechtsprinzipien für ihre Herkunftsländer ab.
Bei der Anwendung des Asylrechts in Deutschland ist darauf zu achten, dass es nicht benutzt wird, um die muslimische Präsenz zu Zwecken der Werbung für den Islam zu verstärken.

Interreligiöse bzw. multireligiöse Veranstaltungen und Gebete (z.B. Gottesdienste zum Schulbeginn u.ä. an öffentlichen oder christlichen Privatschulen) können nicht befürwortet werden, weil das jeweilige Bekenntnis zu Gott zu unterschiedlich ist. Hier würde eine Einheit und Übereinstimmung vorgespielt, die so nicht vorhanden ist.

Bekennende Muslime empfinden diesen Unterschied sehr deutlich. Sie können nicht an Veranstaltungen teilnehmen, in denen zu dem dreieinigen Gott gebetet wird. Tun sie es dennoch, kann dahinter die Erwartung stehen, dass die Christen sich dem Islam annähern und früher oder später Muslime werden.

Von christlich-islamischen Ehen ist abzuraten, da Glauben, Frömmigkeitspraxis und Eheverständnis zu unterschiedlich sind. Eine christliche Trauung für ein christlich-muslimisches Paar sollte nicht durchgeführt werden, da das Treueversprechen die biblische Bundestreue Gottes widerspiegelt und im Islam bei der Eheschließung kein Versprechen zu lebenslanger Gemeinschaft mit nur einem Partner abgegeben wird.

Eine gottesdienstliche Segenshandlung ist problematisch, da sie zu leicht als Trauung verstanden wird. Auf keinen Fall sollten Muslime daran mitwirken. Christen, die in einer christlich-islamischen Ehe leben, sollten Glied einer christlichen Gemeinde sein können. Sie sollten seelsorgerlich begleitet werden. Der christliche Partner sollte sich um eine christliche Erziehung der Kinder bemühen.

Nach islamischer Auffassung ist die Frau dem Mann zum Gehorsam verpflichtet (Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen“). Eine muslimische Frau darf nach islamischem Recht keinen christlichen Mann heiraten, da der Mann das Erziehungs- und Verfügungsrecht hat und die Kinder Muslime werden müssen.

Kirche und Gemeinderäume, die im Namen Jesu Christi genutzt werden, sollten nicht an muslimische Gruppen für religiöse oder familiäre Feiern vergeben werden, da in beiden Fällen islamisches Gedankengut (Koranrezitation auf Arabisch), das für den christlichen Gastgeber nicht verstehbar ist, eine Rolle spielen kann.

Muslime haben gegen die Nutzung gemeindlicher Räume nichts einzuwenden, werden aber evtl. die Abnahme oder das Verhängen christlicher Symbole (Kreuze) zur Bedingung machen. Für fundamentalistisch denkende Muslime kann die Nutzung nichtislamischer Räume eine Art Besitzergreifung für den Islam im Namen Gottes sein.

Auf kirchlichen Friedhöfen sollten keine muslimischen Gräberfelder eingerichtet werden, da das jeweilige Zeugnis von Gott, Tod, Gericht und Paradies zu unterschiedlich ist. Deshalb sollen in Friedhofshallen kirchlicher Friedhöfe keine muslimischen Beerdigungsfeiern stattfinden.

Muslime können der Beerdigung auf kirchlichen Gräberfeldern zustimmen, wenn ihre Bedingungen (Verhängung christlicher Symbole, Ausrichtung des Gesichtes nach Mekka usw.) erfüllt werden.

In Krankenhäusern, Altersheimen, Kindertagesstätten usw., die in kirchlicher Trägerschaft sind, kann auf die islamischen Speisevorschriften Rücksicht genommen werden, dagegen sollten gesonderte muslimische Gebetsstätten aus grundsätzlichen Erwägungen nicht zugelassen werden.
Muslimischen Seelsorgern sollte Zugang zu muslimischen Patienten und Bewohnern gewährt werden. Die rituelle Waschung verstorbener Muslime sollte möglichst nicht in christlichen Einrichtungen erfolgen.

Muslime werden es meistens respektieren, dass die christlichen Träger in ihren Einrichtungen zu ihrer Identität stehen. Dabei werden die Mitarbeitenden in diesen Einrichtungen ihren Wünschen weitgehend entgegenkommen, auch wenn dies von strenggläubigen Muslimen nicht als ‚Liebestat‘, sondern eher als mangelnde Glaubenstreue von Christen gewertet wird.

Christliche Gemeinden sollten den Bau von Moscheen angesichts der damit verbundenen Problematik nicht fördern. Sie sollten insbesondere bei solchen Gelegenheiten beständig auf die Einschränkungen der Versammlungsfreiheit, des Kirchbaus und der Instandhaltung von Gemeindehäusern in manchen islamischen Ländern hinweisen.

Christen, Gemeinden und Kirchen sollen darauf drängen, dass Christen in islamischen Ländern gleiche Rechte erhalten wie Muslime in Deutschland.
Ansprechpartner dafür sind Politiker, denen die Beachtung der Menschenrechte in anderen Ländern ein Anliegen ist. Vor allem aber sollten die Gemeinden die Fürbitte für bedrängte und unterdrückte Christen in der Welt des Islam üben.

Muslime neigen dazu, im Bau von Moscheen und Minaretten und im Gebetsruf per Lautsprecher einen Sieg des Islam in einem traditionell christlichen Land zu sehen. Sie nehmen ihre verfassungsmäßigen Rechte in Anspruch, die bisher Christen in vielen islamischen Ländern nicht in gleicher Weise gewährt werden.
Für Muslime ist die Liberalität des Westens ein christliches Problem, das für die Belange des Islam ausgenutzt werden kann, ohne gleiche Liberalität im eigenen Raum zu gewähren.

Die Begegnung mit Muslimen fordert uns als Christen heraus zu Liebe und Geduld, aber auch zu Mut und Standhaftigkeit im Bekenntnis und in der Hoffnung auf das Kommen des Reiches Gottes.
Revidierte Fassung vom 11.04.2002. Stand: 2007
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Christenverfolgung:

„Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet … Millionen von Muslimen werden derzeit angestachelt zu tödlichen Hasstiraden auf alles Westliche.“
Ulli Kulke, welt.de, 2012

„Gläubige werden verfolgt, Kirchen zerstört: … Eine Reise zu Gläubigen in Ägypten, der Türkei und Palästina.“
Jörg Lau, zeit.de, 2012

„Christen sind die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe der Welt. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen – ihre Religion ist damit zurzeit die meistverfolgte auf der Welt.“
Malhofer, via-dolorosa.de, 2013

Christlich-demokratisch-libertäres Denken ist möglich und erwünscht.
Konsequent islamisch-demokratisch-libertäres Denken ist unmöglich, ein Widerspruch in sich, wie der unmögliche Versuch Wasser und Feuer koexistent miteinander zu Mischen.
Der Islam erzieht zu Totalitarismus und strebt diesen mit Härte und Salamitaktik an, weitgehend offiziell und mit erschreckender Offenheit.

Menschen in christlichen und den meisten anderen nicht-islamisch geprägten Kulturen und Religionen wachsen mit folgender Konditionierung auf:
Alle Menschen sind gleich [vor Gott]. Sei tolerant. Liebe Deinen Nächsten [auch Andersdenkenden] und deine Feinde so wie dich selbst. Deeskalation statt Eskalation.
„Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“
Johann Wolfgang von Goethe

Menschen [Männer] in islamisch geprägten Regionen und Familienverbänden wachsen mit folgender Konditionierung auf:
Es gibt die, welche oben sind und die, welche unten sind. Sei konsequent, streng, stark, unerbittlich und setze dich durch. Toleranz ist Schwäche und Gotteslästerung. Verachte Abweichler und deine Feinde, unterwerfe oder vernichte sie. Eskalation statt Deeskalation.
„Wenn jemand mit einem Stein nach dir wirft, musst du ihm mit einem größeren Stein antworten.“
Arabisches Sprichwort

Der Islam ähnelt sehr stark dem, was das [verirrte] Christentum im Mittelalter hinter sich ließ.

Und die staatlichen Hirten sprechen weiter zu den Schafen:
Wir haben euch die Koppel durchlässiger gemacht, damit ihr mehr kulturelle Vielfalt erlebt. Seid lieb zu den Wölfen und nehmt sie in eurer Mitte auf.
Und weiter geht es im Namen von Minderheitenrecht und Minderheitenschutz: Nach Integration rufen, wenn es um’s Nehmen geht und Abschotten, wenn es um’s Geben und Integrieren geht.

„t-online Nachrichten schreiben:
„Er [der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Memet Kilic] nannte Erdogan einen “Menschenrechtsverbrecher”, auf dessen Lügen die EU nicht hereinfallen dürfe. […] “Frau Merkel muss viel mutiger die regelmäßigen Wutausbrüche von Erdogan gegen Deutschland zurückweisen”, sagte Kilic der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. Mit Blick auf das Ultimatum des türkischen Ministerpräsidenten für eine EU-Mitgliedschaft bis zum Jahr 2023 sagte Kilic: “Bis 2023 hat Erdogan die Republik längst abgeschafft und ein Sultanat errichtet. Er tritt die Meinungsfreiheit mit Füßen.”

Kilic kritisierte, Erdogan wolle der EU nicht wirklich beitreten, sondern nutze die Verhandlungen, um die Macht des Militärs in seinem Land zu brechen. “In Deutschland spaltet er die türkische Gemeinschaft, weil er Hass zwischen den Sunniten und Alleviten sät”, sagte der Grünen-Politiker.“
Es ist ein Armutszeugnis, wenn ausgerechnet ein türkisch-stämmiger Grünen-Politiker solche Wahrheiten über Erdogan aussprechen muss.“
pi-news.net, 2012

„WELT online berichtet:
„Was den Aufbruch der Türkei nach Westen betrifft, dafür verwendete Erdogan in seiner Grundsatzrede ein ganz neues Symbol. Das Endziel des langen Weges, das erst seine Nachfolger erreichen würden, sei “2071″, sagte er an die Adresse der türkischen Jugend. Dann nämlich jährt sich zum tausendsten Mal die Schlacht von Manzikert, in der die Türken das byzantinische Reich entscheidend schlugen, gen Westen drängten und Anatolien in Besitz nahmen. “Unser Vorbild ist Sultan Arp Arslan”, also der damals gegen die Christen siegreiche Kriegsherr, verkündete Erdogan und erntete begeisterten Applaus von rund 30.000 AKP-Anhängern.

So machte Erdogan zumindest in Symbolen klar, als wen er sich selbst sieht: Als einen neuen Atatük, der das Land modernisiert, und als neuen Sultan, der die Türken und den Islam siegreich gen Westen führt.“

Die Antwort auf diese offen angedrohten Eroberungspläne kann nur ein sofortiger Abbruch der Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei sein. Aber selbst ohne einen EU-Beitritt der Türkei wird es schwierig werden, die Islamisierung Europas aufzuhalten. Der britische Islam-Experte Bernard Lewis rechnet ab dem Jahr 2065 mit einer moslemischen Bevölkerungsmehrheit für Deutschland.“
pi-news.net, 2012

Einfalt statt Vielfalt, Unkultur statt Kultur:
„Nach einer Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 tendieren muslimische Jugendliche überdurchschnittlich stark zu antisemitischen Vorurteilen. Eine Rolle spielen dabei auch türkische und arabische Fernsehsender, deren Programme per Satellit auch in Deutschland empfangbar sind und die antisemitische Ressentiments verbreiten.

Unter den radikalisierten Muslimen befinden sich vermehrt deutsche Konvertiten (man spricht vom so genannten „Homegrown-Terrorismus“).

Deutschland gilt vor allem als Ruheraum für potenzielle islamische Terroristen…“
wikipedia.org, 2013

Die Sprache verrät die wahre Gesinnung. Es ging nie um Respektierung der Menschenrechte, sondern nur um taktisch geheuchelte Anpassung an „Druck“, dem man Widerstand leisten wird, sobald man die dazu nötige Position und Stärke erreicht hat:

„Dies war nicht die erste Äußerung Erdogans zur Verteidigung der Todesstrafe. Am 3. November hatte er auf dem Jahrestreffen seiner Partei AKP gesagt, dass laut einer Studie „viele Menschen“ die Todesstrafe zurück wollten. … „Leider wurde die Todesstrafe auf Druck einer bestimmten Seite abgeschafft.“

Die Türkei hatte 2004 die Todesstrafe in Friedenszeiten im Rahmen der Forderungen der EU zu Beitrittsverhandlungen abgeschafft.“
welt.de, 2012

Islam ist nicht Liebe.
„Das Tötungsverbot im Islam
„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran…“
Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller

Das Tötungsverbot, das im Koran gefordert wird, hat eigentlich nur zwischen Muslimen Geltung. Es wird allerdings, auch für Muslime, zu einem wesentlichen Teil ebenfalls im Koran außer Kraft gesetzt.“
derprophet.info, 2013

„Grüne wollen die Türkei trotzdem in die EU aufnehmen.“
diefreiheit.org, 2012

Nein zum EU-Beitritt der Türkei

Spende zum Erhalt der Aufklärung an Die Freiheit.

„Das islamische Minderheitenrecht und der Traum von der islamischen Eroberung des Westens

Etikettenschwindel: Die „neue Sprache“ der Da’wa

Polanz weist auch darauf hin, dass sich Vordenker des Minderheitenrechts auch in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Da’wa aussprechen, um eine pro-islamische Atmosphäre im Westen zu schaffen. Muslime sollen demnach jegliche Terminologie meiden, die beim Zielpublikum im Westen negative Assoziationen auslösen könnte. Sie sollen stattdessen eine Sprache wählen, die Rücksicht auf die europäischen Sensibilitäten nimmt.
Al-Qaradawi und andere vermeiden es in aller Regel, im europäischen Kontext von der Aufrichtung des islamischen Staates zu sprechen. Um eine größere Akzeptanz unter Nicht-Muslimen zu erreichen, beschreiben sie den Islam häufig als „Religion des Friedens“ und „der Toleranz“, den Jihad als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung und das islamische Scharia-System als eine „gerechte Ordnung“ oder als Garant für „soziale Gerechtigkeit“.“
Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich, Schweiz, islaminstitut.de, 2012

Siehe dazu vertiefend wie Sprache Denken beeinflusst und umgekehrt:
Does Your Language Shape How You Think?“ by Guy Deutscher, NYTimes.com

„Erklärung

Das Institut für Islamfragen vertritt uneingeschränkt die demokratischen Prinzipien der Toleranz und Meinungsvielfalt und lehnt jede Form von Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus sowie Diffamierung und Gewalt gegen ethnische, soziale oder religiöse Minderheiten ab. Die Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Instituts sind dem christlichen Menschenbild verpflichtet, um alle Menschen in Würde zu achten und treten deshalb für gegenseitigen Respekt, Fairness, Menschenrechte, uneingeschränkte Religions- und Meinungsfreiheit sowie kulturelle Vielfalt ein.
Das Institut für Islamfragen arbeitet auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) und der Resolution für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz.
Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet:
„Jedermann hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens-, und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich und privat durch Unterricht, Ausübung, Gottesdienst und Beobachtung religiöser Bräuche zu bekunden.““
islaminstitut.de, 2013

Helfen Sie mit!

„Die islamischen Organisationen, die in der heutigen Sitzung der Islamkonferenz am runden Tisch saßen, sind die Vertreter von verschiedenen islamischen Regierungen und Verbänden und Teil einer islamischen Bewegung. Ihr Ziel ist mehr Macht und mehr politischer Einfluss.

Diese Islamkonferenz dient zur Anerkennung des politischen Islams in Deutschland und ist ein umgekehrter Rassismus gegenüber Millionen von Menschen aus so genannten islamischen Ländern.
Unter dem Vorwand, dass hierzulande Menschen aus dem Iran, Irak, Türkei usw … leben, werden immer mehr – zum Teil mit staatlichen Mitteln – Imame importiert und geschult, Moscheen und islamische Einrichtungen gebaut. Religiöse Organisationen werden als politische Parteien anerkannt und sitzen als Vertreter der Menschen aus oben genann­ten Ländern mit der deutschen Regierung am runden Tisch. Das ist ein Rückschritt für die zivilisierte Welt.“
ex-muslime.de, 19.04.2012
Spendenmöglichkeit:

„Grundlagen des islamischen Strafrechts
Die islamische Theologie faßt das islamische Recht (die Sharia) als ein gottgegebenes, vollkommenes Gesetz auf, das nicht von Menschen gemacht und daher nicht hinterfragbar ist. Die Sharia brächte – so die muslimische Apologetik – wenn sie auf der ganzen Welt zur Anwendung käme, allen Menschen Frieden und Gerechtigkeit. Dem Propheten Muhammad wurden die Gebote Gottes durch den Engel Gabriel übermittelt und im Koran und den islamischen Überlieferungstexten niedergelegt. Ausgelegt wurden diese rechtsrelevanten Texte von namhaften Theologen, maßgeblich vor allem den Juristen der ersten islamischen Jahrhunderte.

Verhängnisvoll wirkt sich die Bedingung der vier männlichen Augenzeugen in Ländern wie Pakistan aus, die es einer Frau unmöglich macht, eine Vergewaltigung anzuzeigen, da vier Zeugen wohl nie beigebracht werden können. Nicht wenige Frauen – meist der unterprivilegierten christlichen Minderheit, die sich rechtlich kaum wehren kann – wurden nach einer entsprechenden Anzeige wegen »Verleumdung von Ehebruch« (s. unter 2.) nun ihrerseits angeklagt und mit Auspeitschung bestraft.“
Dr. Christine Schirrmacher, igfm.de, 2003, islaminstitut.de

Kritik ist ein Geschenk
Es gibt keine Möglichkeit, der Diktatur des Unrechts, des Irrtums, des schlechten Geschmacks und schlechter Qualität Einhalt zu gebieten als durch Kritik.

Wir können weder ökonomische, politische, administrative oder pädagogische Systeme noch unser alltägliches Handeln ohne Kritik weiterentwickeln. Wesentliche Informationen gelangen nur auf dem Wege der Kritik ins individuelle und gemeinschaftliche Bewusstsein. Das Recht und die Pflicht, Kritik zu üben und anzunehmen, sind Postulate demokratischer Ethik und gleichermaßen ökonomische Ressourcen ersten Ranges.“
Prof. Dr. Hans-Peter Schwöbel, hpschwoebel.com, 2011

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